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Am Samstagabend haben wir uns dann Richtung Frankfurt-Eckenheim aufgemacht, um den Abend im Homburger Hof zu verbringen. Neben leckerem Essen stand auch Bembelkegeln auf dem Plan.

Unser Besuch im Homburger Hof

Wirklich flink waren wir von unserem Hotel zum Homburger Hof gekommen, aber die Parkplatzsuche war dann echt etwas abenteuerlich. Wir sind also erstmal eine Weile durch den Ort gefahren, der gefühlt aus 1001 Einbahnstraßen besteht. Aber dann… hatten wir einen Parkplatz und ab ging´s in den Homburger Hof (W).

Der „Neue Homburger Hof“ sieht sich selbst als „ein kommunikativer Treffpunkt für alle Generationen, die gemeinsam Essen und Spaß haben wollen“. Es gibt ein Restaurant im Innenbereich, einen schönen Hof zum Draußensitzen und eben die Bembelkegelbahn.

Das Restaurant

Wir waren zuerst mal im Innenbereich zum Essen. Auf den ersten Blick schaut die „Alte Stube“ aus wie eine typische Dorfwirtschaft. Etwas rustikal, aber unglaublich gemütlich. Der Blick auf die Speisekarte lässt dann aber recht schnell erahnen, dass es kulinarisch hier doch weit mehr los ist als in einer typischen Dorfkneipe!

Der „Frankfurter Seitensprung“ ein Duett von Rumpsteak und einem ½ Dutzend Garnelen, Bratkartoffeln und Grüner Soße hat wohl das meiste Aufsehen bei uns Ladies erregt. Es wurde gleich 4x bestellt und kam auch sehr gut an! Auch für den kleinen Hunger oder Salatfreunde war aber bestens gesorgt. Ein weiteres Highlight dort ist der Ebbelwoi, der direkt aus der Region bezogen wird.

Bei mir gab es ganz klassisch ein Schnitzel mit Pommes und Pilzrahmsoße. Sowas liebe ich zwischendrin immer mal wieder. Mache ich nie selber zuhause, aber esse es sehr sehr gerne auswärts. Die Schnitzel waren zwei ordentliche Kaliber, dazu gab es richtig gute, breite Pommes und ORDENTLICH Soße.

Wieso ich das ordentlich so betone? Die Soße kam in einer extra Soßiere und es war richtig viel Soße. Und genau so muss das sein! Wenn man eine Pilz-Rahmsoße hat, dann muss alles schwimmen darin <3 Ihr seht ich bin ein Soßenfan! Aber auch die Mädels mit ihrer grünen Soße hatten ordentlich Soße! Essen + Getränke (+) waren auf jeden Fall schon mal top. Dann ging´s ans „Bembelkegeln“.

Was ist eigentlich Bembelkegeln??

Mit Bembelkegeln konnte ich vorher so gar nichts anfangen und so haben wir uns erstmal erklären lassen woher dieser Begriff kommt. In Hessen ist der „Apfelwein“ äußerst beliebt und ein „Bembel“ ist eine dickbauchige Steinzeugkanne, die für eben diesen zum Ausschenken benutzt wird. Daher kommt also der Name und der Name ist im Homburger Hof auch Programm, denn jeder der kegelt bekommt einen 6er Bembel Apfelwein oder Apfelsaft dazu.

Die Bembelkegelbahn war übrigens über 12 Jahre lang unter einem Tanzboden versteckt, bis sie wieder „ausgegraben“ und reaktiviert wurde. Sie besteht aus 4 Bahnen, die alle nach Frankfurter Urgsteinen (Liesl Christ, Dr. Hammer Nickel, Dynamit Rudi und Rosemarie Nitribitt) benannt und mit einem Portrait verziert sind. Überhaupt ist die Bahn sehr schön hergerichtet worden, was man auf den Bildern ganz gut erkennen kann.

Wir haben also kurz die Regeln erklärt bekommen und haben dazu ein paar „Bembelspiele“ (Zahlen kegeln z.B.) an die Hand bekommen und schon ging´s los. Mein Fazit: Ich bin echt schlecht, aber es hat mega viel Spaß gemacht!

Wer sich etwas besser anstellt, kann sich zu einer der regelmäßigen Bembelkegel-Meisterschaften dort anmelden. Aber auch viele Weihnachtsfeiern und Firmenevents werden dort veranstaltet. Außerdem gibt es Bembelkultur-Abende mit Apfelweinverkostungen und besonderen Menüs dazu.

Ihr seht im Homburger Hof ist ordentlich was geboten und er ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Für mehr Transparenz:  Dieser Beitrag enthält meine eigene, unkäufliche Meinung zu von mir gekauften Produkten und kann Werbelinks (W), mir kostenlos zur Verfügung gestellte Produkte (+) & Affiliate Links (A) enthalten. Mehr dazu gibt´s unter Kennzeichnung. Wir wurden vom Homburger Hof zum Essen & Kegeln eingeladen. Vielen Dank nochmal hierfür!  

2 KOMMENTARE

  1. Ich öffne den Post… und wer springt mir ins Auge? Der Bembel-Schenk. Köstlich.
    Witzischkeit kennt keinä Grännzn….
    Gab es den noch, als Du ein Kind warst?

    Kegeln tu ich gern. Aber ich muss mir immer meinen Daumennagel tapen. Irgendwas mach ich da falsch, denn der splittert beim Kegeln sonst immer.
    LG Sunny

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